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Lottonachmittag

Erstmaliger und gelungener Lottonachmittag

Beinahe 50 neugierige Jahrgänger wollten wissen, was sich denn hinter dem grossen Fragezeichen auf der Einladung ins Gemeinschaftshaus Witenwies verbirgt.

Beim grossen Gabentisch und den vielen Lottokarten konnte das aber nicht lange ein Geheimnis bleiben.

Nachdem alle ihr Getränk bei Maria und Paul gekauft hatten (alles andere amNachmittag ging dann aber auf die Vereinskasse) schüttelte Kurt heftig die Kugeln und rief die erste Zahl in den Saal. Gut dass Maria das jeweils in hochdeutsch wiederholte, denn nicht alle verstanden, was z.B. "s'ääs" oder "zwä-äzwenzg" bedeutete.

Weil es in der ersten Runde nur eine einzige vollständige Reihe auf einer der zwei erhaltenen Karten brauchte, war der erste "Lotto"-Ruf schon bald einmal zu hören und der Gabentisch ein Geschenk leichter. In der Fortsetzung benötigte man dann zwei vollständige Reihen (auf der gleichen Karte) für ein "Lotto". Für den dritten Ruf musste die Karte ganz gefüllt sein.

Für den zweiten Umgang konnte man seine Karten gegen neue eintauschen, was statistisch die Erfolgschancen allerdings überhaupt nicht beeinflusste.

Dann wurden für hungrige Münder feine gefüllte Silser Brezeln gereicht - auch um und die vom Aufpassen, Hinhören, Zahlensuchen und -abdecken gestressten Nerven zu beruhigen.

Nach zwei weiteren Umgängen waren dann die Gaben zum grössten Teil abgeholt, die Getränke ausgetrunken und die Teilnehmer vom Plaudern und Spielen müde, so dass sich die Gesellschaft bald auflöste aber dieErinnerung an einen gelungenen Nachmittag mit nach Hause nahm.

Vielen Dank ans Organisationsteam für die gelungene Idee und die erfekte Vorbereitung und Durchführung.

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