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Fasnachtsstamm

Beschwingter und gemütlicher Nachmittag ohne Guggen und Schnitzelbänkler

Anders als an den Vor-Corona-Fasnachtsstämmen ging es diesmal ruhiger zu und her im Fürstenlandsaal. Keine Guggenmusig liess die Wände erzittern und keine Schnitzelbanken gaben zu lachen oder zu denken. Von beiden Sorten dieser Unterhalter gibt es immer weniger und bereits am Nachmittag unter der Wochen auftreten mögen sie nicht.

Das tat aber der guten Stimmung von gegen einhundert Jahrgängern keinen Abbruch. Die fasnächliche Dekoration sorgte für eine gemütliche Stimmung. Das Musikerduo lockte viele Tanzpaare vor die Bühne. Und nicht zuletzt waren die meisten gekommen, um sich mit anderen Jahrgängern ausgiebig und unkompliziert unterhalten zu können.

Das von Madeleine in ihrer Begrüssungs-(kurz)rede versprochene Nachtessen, zubereitet von der Ochsenmetzg und an die Tische serviert von OK und weiteren Helfern, bestand aus heissem Schinken mit Kartoffelsalat und schmeckte ausgezeichnet.

Als Schlusspunkt wurden noch feine Nussgipfel an den Tischen verteilt - von den einen als Zeichen zum Aufbruch gedeutet, von den anderen als Wink, sich ins "Jahrgängerstübli" zu verschieben. Bis wann es dort die letzten Sitzleder ausgehalten haben, entzieht sich dem Wissen des Berichteschreibers.

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