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Saisonschlusswanderung vom Freitag, 12. November 2021

Über 40 Mitglieder nützten die letzte Möglichkeit des Jahres, sich im Jahrgängerverein sportlich zu betätigen.

Für die traditionelle Saisonschlusswanderung von Riggenschwil – Eppenberg – Bisacht -Jonschwil bis zur Hofbeiz Bettenau treffen sich am Bahnhof Gossau 39 wanderfreudige Jahrgängerinnen und Jahrgänger. Bei nebligem Wetter besteigen wir um 09:14 Uhr den IC-Zug nach Flawil und anschliessend das Postauto nach Riggenschwil. Mit grosser Zuversicht was das Wetter anbetrifft wandern wir auf dem immer leicht ansteigen Weg in Richtung Eppenberg. Und wie geahnt lichtet sich fast mit jedem Höhenmeter der Nebel und schon bald erreichen wir bei schönstem Sonnenschein den höchsten Punkt der Wanderung, den Eppenberg. Wie es sich auf einem «Gipfel» gehört, legen wir eine Pause ein und genehmigen uns einen kleinen Apéro in Form von Salzgebäck und einem kleinen Schluck «Entebüsi» und/oder einen Appenzeller, letzterer natürlich in flüssiger Form.

Wie befürchtet holt uns der Nebel auf dem Abstieg in Richtung «Bisacht» und dem Dorf Jonschwil wieder ein und lässt uns bis zur Hofbeiz in Bettenau nicht mehr los. Nach gut zwei Stunden Wanderzeit schätzen wir die warme und gemütliche Hofbeiz und das bekömmliche Mittagessen in Form von Gordon-bleu oder Schnitzel mit Pommes und Gemüse.

Beim anschliessenden Kaffee überrascht uns unsere Präsidentin Madeleine Stuker mit lobreichen Worten und einer «süssen Goldmedaille» für uns Wanderführer Mario und Kurt. Markus bekommt mit einem treffend auf seine nicht immer leichte Aufgabe als Kassier ausgerichtet ein Präsent in Form von «Käse als unser Vereinsvermögen und drei Mäusen (sinnbildlich für uns Wanderführer), die gelegentlich mit einer Getränkespende für alle Teilnehmenden am Vereinsvermögen knabbern.

Auch dankt unsere Präsidentin allen Anwesenden für die Teilnahme über das ganze Jahr an unseren Wanderungen, die ohne diese ja nicht das wären was sie sind. Als kleines Dankeschön verteilt sie gleich selber die mitgebrachten Glückskäfer die eher ein kurzes «Leben» haben und mehrheitlich sogleich genascht werden. Wir zwei gelobten «Wanderführer» möchten es nicht unterlassen, Madeleine Stuker auf diesem Weg ebenfalls herzlich für die gute und schöne Zusammenarbeit zu danken. Das jeweilige Rekognoszieren zu dritt oder zu viert in Begleitung von Margaretha, ist und bleibt hoffentlich noch lange eine gefreute und erlebnisreiche Tätigkeit.

Um noch bei Tageslicht nach Gossau zurückzukommen, nehmen wir den Weg von Bettenau zum Bahnhof Uzwil unter die Füsse und können sogar etwas früher als gedacht den Zug in Uzwil besteigen und die kurze Fahrt nach Gossau geniessen. Die Verabschiedung in Gossau fällt wie immer in letzter Zeit «Corona mässig» aus, aber trotzdem hören wir durchwegs positive Rückmeldungen was uns als «Wander-OK» natürlich sehr freut und für die nächste Saison motiviert.

KB

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